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Eher anerkennend über ein aufgewecktes Mädchen, kann aber auch sehr abwertend gemeint sein.
Das alte Wort "Metze" (stand ganz früher für ein Mädchen, später für ein Schimpfwort)und wird im Dialekt je nach Region mit einem hellen 'ä' oder 'e' ausgesprochen.
Als ich 1960 in die Grundschule ging, gab es noch die "Metzakrankheit". Die bekam man als Junge von den Mitschülern verpasst, wenn man z.B. mit einer Mitschülerin sprach oder sie auf dem Heimweg begleitete.
Heutzutage sagt man im Alltag ganz einfach "Mädle" und gut ist.
Siehe auch:

Randsteinpinkler, sagt man über jemandem, der öfter mal alkoholbedingt in den Rinnstein pinkelt ..
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