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Schwäbisches Wörterbuch


Umfrage: Was verstehst Du unter "a Gluf"? - ( Umfragen-Archiv )
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Schwäbisch
Deutsch

Heilandsdonnerwetter

Großer Mist! Verdammt!

Heilandzack

Ein Autofahrer versucht ebenso verzweifelt wie vergeblich seinen Wagen zu starten: "Ja jetz leck me doch am Arsch, Du Scheißglombverreggds, schbreng endlich a!"
Sein frommer Nachbar ruft aus dem Fenster: "Lobe den Herrn! Halleluja hoißd des, Du muasch feschd dra glauba!"
"Von mir aus, Halleluja du Scheißgebbl, du verregdr, schbreng endlich a!"
Er dreht am Zündschlüssel und der Wagen läuft!
Da ist sogar der fromme Nachbar perplex: "Heilandzagg, des häd’e net dengd!"

Verdammt noch mal!

Schwäbischer Trost für kleine Kinder, der aber meist nichts fruchtet.

Sagt man, während man etwas sucht
wörtl.: Heiliger Antonius, Du guter Mann, führe mich zu dem Ort, wo der Schlüssel liegt.

Meime Oma suchte mit dieser Beschwörungsformel immer nach verlustig gegangenen Dingen, meistens erfolgreich - warum auch immer! Statt nach einem Schlissale kann man natürlich auch nach einem Geldbeidele, der Brill oder am Smartphone suchen.

Donnerwetter! Verdammt!
wörtl.: Heiliges Blech

wörtl.: Heiliges Blech aber auch

Heimat

Siehe auch:

Hosch Du koi Heimad?

Kommt auch in diesen Redensarten vor:

D’Heimad schäddzd mr erschd en dr Fremde.


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