Wia mr läbd, so schdirbd mr.   (Übersetzung hier)

Die Herkunft des Namens "Württemberg"


Viele gelehrte Untersuchungen sind über die Herkunft des Namens Württemberg angestellt worden, auch Sagen und Legenden versuchen, die Herkunft des Namens zu erklären. Ich habe mal, wie so oft auf meinen Seiten, einfach zusammen getragen, was ich so gefunden habe:

1. Version


Ein Mann aus dem Bürgerstand und die junge Tochter des Kaisers liebten einander. Da die beiden jungen Leute keine Möglichkeit sahen, je vereinigt zu werden, flohen sie, kauften sich in Schwaben ein kleines Grundstück und legten hier eine Wirtschaft an, von deren Einnahmen sie lebten. Das Haus lag an einem Berg. Man nannte den Besitzer daher "den Wirt am Berg".
Da geschah es nach mehreren Jahren, dass der Kaiser auf einer Reise nach Frankfurt des Weges kam und bei seiner Tochter einkehrte, ohne sie zu erkennen. Die Tochter aber erkannte ihren Vater gleich, überredete ihren Mann, sich dem Kaiser zu erkennen zu geben und diesen um Gnade anzuflehen. Sie hatten ein junges Söhnchen, da er ein schöner Junge war, nahmen sie ihn in die Mitte und stellten sich so dem Kaiser vor. Der war außer sich vor Freude, seine Tochter wieder zu haben, verzieh ihr gerne und machte ihren Mann zum Grafen. Er sollte aber zum Andenken seinen Namen "Wirt am Berg" beibehalten.

2. Version


In Wirklichkeit ist aber wohl die Herkunft des Namens anders abzuleiten. Württemberg, in mittelalterlichen Urkunden Wirtineberg genannt, kommt wohl von dem Wort Virodunum – Berg her. Virodunum ist keltischen Ursprungs und bedeutet Viroburg, also die Burg eines keltischen Fürsten mit Namen Viro. Vielleicht gehen auf dessen Fürsten die Fundstücke zurück, die man in der Nähe des Württembergs gemacht hat.


3. Version


Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst Du denn in der letzten Woche?"
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Was ist das?"

Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?" fragt Petrus.

Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, "Dualität des Lebens! Zum Beispiel Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis  bedeckt sein."

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?"

"Das", sagt Gott, "ist Württemberg! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Weinwirtschäftla sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Württemberg werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein."

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber, oh Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!"

"Mach Dir mal keine Sorgen", sagte Gott, "nebenan ist Österreich, Hessen und Bayern"

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