Willsch was gelda, mach de selda.

schwäbisch-schwätza.de - ein Rückblick auf über 20 Jahre


Mai 2016

Dank vieler weitere Hinweise und Anregungen ist das Schwäbischlexikon jetzt auf über 11.000 Einträge angewachsen, fast alle wie immer "vertont".

Ab sofort gibt es nun auch die Möglichkeit, einzelne Begriffe über facebook, google+ oder Twitter zu teilen, ausdrucken oder die Audiodatei lokal abzuspeichern. Über den Button '+' bzw. per Klick auf den schwäbischen Begriff wird dazu eine entsprechende Seite aufgeblättert.

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Februar 2016

Dank vieler Hinweise und Einsendungen ist das Schwäbischlexikon jetzt auf über 10.000 Einträge angewachsen, fast alle wurden von mir "vertont".

In diesem Zuge habe ich auch die Suchfunktion erweitert:

Wenn es keinen direkten Treffer mit dem/den gewünschten Suchbegriff(en) gibt, dann wird eine Suche mit jedem einzelnen Wort der Suchfolge gestartet. Die Trefferanzahl wird so erhöht, weil ähnliche Begriffe und Redewendungen angezeigt werden.

Dazu gibt es eine an google angelehnte Vorschau der möglichen Treffer und Suchbegriffe.

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Dezember 2015

Das Schwäbischlexikon ist im Laufe des Jahres auf nunmehr über 9.000 Einträge angewachsen, die Mehrzahl davon vertont, also "vrschwäbeld". Den zahlreichen Einsendern und Tippgebern danke ich an dieser Stelle von Herzen.

Über den Winter (wenn man diese Wetter im Dezember 2015 überhaupt so bezeichnen kann) werde ich noch das Audio-Angebot ausbauen und mit neuen Inhalten füllen. Manches lässt sich einfach nur gesprochen und nicht geschrieben erklären.

Kleines Schmankerl:
Der Lexikoneintrag "A Frau machd sich emmr Sorga um ihr Zukunfd, bis se an Mo hodd. A Mo machd sich nia Sorga um sei Zukunfd, bis er a Frau hodd" hat mit Abstand die meisten Zugriffe ...
 

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Februar 2015

"Mr muass midd dr Zeid ganga" und der Trend geht inzwischen weg vom klassischen PC hin zu "Eibreddla ond neimodische Telefoner mit Guggfenschderle". 
Grund genug, diese Seiten nun auch für mobile Endgeräte aller Art fit zumachen.

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Dezember 2014

Seit genau 20 Jahren gibt es meine Schwabenseiten und den (leider) vergeblichen Versuch Schwäbisch korrekt, aber auch verständlich zu schreiben.  In vielen EMails wurde ich immer wieder belehrt, dass meine Schreibweise zu wenig Schwäbisch, gar nicht Schwäbisch oder aber zu sehr Schwäbisch sei.

Ab sofort wird daher in meinem Schwäbischlexikon nun auch "Schwäbisch gschwätzt" in Form von kleinen Audiohäppchen, verbunden mit der Hoffnung, dass sich damit die Diskussion um die Schreibweise erübrigt - 'äba midd richdig gschwäddzdem Schwäbisch'.

 

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Januar 2013
 

Vor einigen Monaten ist aus petermangold.de die Domain schwaebisch-schwaetza.de geworden, um den Fokus noch mehr auf die schwäbische Sprache zu setzen. In diesem Zuge wurden alle Seiten, die sich nicht eindeutig um dieses Thema drehten, entfernt - ich bitte den einen oder anderen, der sich darüber bei mir beklagt hat, nochmals um Verständnis.

Jetzt hat "Schwäbisch gschwätzt" wieder einmal ein neues Gesicht bekommen, wurde optisch geglättet, verbreitert und noch bedienerfreundlicher. Dazu wurde die gesamte Datenbank überarbeitet, insbesondere die Schreibweise der schwäbischen Worte, die sich jetzt mehr an der hochdeutschen Schreibweise orientiert und deshalb hoffentlich für alle Nichtschwaben verständlicher ist.


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November 2013
 

"Schwäbisch gschwätzt" wurde zu Beginn der kalten Jahreszeit nochmals ein wenig modernisiert. Dazu wurde die auch Datenbankabfrage des schwäbischen Wörterbuchs überarbeitet. Jetzt können alle Kategorien (auch die beliebten Sprüche und Lebensweisheiten) auf einer einzigen Maske abgefragt werden.

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Mitte 2008

Dem Verein "schwäbische mund.art e.V." geht es darum, zu zeigen, dass Schwäbisch eine Kultursprache von hohem Rang und bestens dazu geeignet ist, sich sehr subtil und auch gewählt auszudrücken.

Ein weiteres Ziel ist, die Mundart nicht nur regional zu pflegen, sondern dafür zu sorgen, dass Mundart in Zeitungen und Zeitschriften, im Radio und Fernsehen, auch überregional, stärker verwendet wird.

Der Verein veranstaltet dazu neben dem "Sebastian-Blau-Preis des schwäbische mund.art e. V." auch Mundartlesungen, Kleinkunstveranstaltungen, Seminare, Schreibwerkstätten, Diskussionsrunden und Vorträge, mehr dazu auf der Homepage des Vereins.

Beim Wettbewerb 2008 hatte ich die Ehre der Jury anzugehören, die aus 144 Einsendungen die Preisträger 2008 ermittelte.


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Am 17.01.2008 berichteten junge Schwaben von Ihren Erfahrungen mit Schwäbisch und den Schwaben in den Stuttgarter Nachrichten.

Dabei wurde auch mein schwäbisches Lexikon als Tipp für schwäbische Recherche im Internet erwähnt, besten Dank.

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Januar 2008 - In eigener Sache

Inzwischen sind jetzt schon wieder zwei Jahre vergangen und auf den Schwaben-Seiten hat sich viel bewegt. Unzählige Mails aus aller Welt zeigen mir, dass Schwäbisch wieder zunehmend gefragt ist.

Inzwischen gab und gibt es mich auch öfters live zu erleben, zum Beispiel bei einem 'Gastspiel' im Nassauer Hof in Wiesbaden oder bei schwäbischen Weinseminaren in der Kleinen Weinakademie in Stuttgart.

Wie sagte unser aller Cleverle mal so treffend, "um die Sprache der wichtigsten Investoren dieser Zeit zu sprechen, muss man Englisch oder Schwäbisch können."

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Februar 2006 - In eigener Sache

Im November 2005 hatte ich alle meine Schwaben-Seiten über Nacht aus dem Netz genommen:
 
Nachdem meine schwäbischen Seiten fast drei Jahre ohne Veränderung vor sich hindümpelten, ich jeden Tag blöde Bemerkungen (meistens aus dem Badischen !!) aus dem Gästebuch entfernen musste, die Seiten auch technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren und ich vor allem auch keinen Bezug mehr zum Thema verspürte, schien mir dieser Schritt logisch und konsequent.

Dass ich in der Folge so viele bedauernde E-Mails bekommen würde, hielt ich für völlig ausgeschlossen. Nicht im Traum wäre mir eingefallen, dass so viele Schwaben in aller Welt meinen bescheidenen Beitrag zum schwäbischen Weltbild so schätzen und auch so vermissen würden.

OK, ich gebe es ja zu, meine Frau hatte mir so etwas prophezeit - und außerdem: 'Was gohd mi mei saudomms Gschwädds von geschdern a?'

So habe ich mir die Sache nochmals überlegt und einen neuen Anlauf genommen, inhaltlich und technisch. Inhaltlich habe ich mich ganz auf den schwäbischen Dialekt in allen Facetten konzentriert, alles andere ist weggefallen.

Bei allen, die mir so regen Zuspruch gegeben haben, bedanke ich mich, bei allen, die meine Seiten vermisst habe, bitte ich um Verständnis.

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Mai 2003 - In eigener Sache
 

Wie diese Seiten entstanden sind, ist ein lange Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes. Begonnen hat alles im Jahr 1994, als ich meine ersten größeren Gehversuche im Internet unternahm. Unzählige Tage, Stunden, Minuten und vor allem Gläser Wein sind inzwischen in dieses Projekt geflossen.

In spuren im netz (einer inzwischen eingestellten Seite) habe ich diese Anfänge so erklärt ..

Sagmal.de:
Peter, deine Seite hat den Titel "Schwabissimo, die schwäbische Welt." Jetzt klingt aber "Schwabissimo" auch ein wenig italienisch. Hast du neben dem Schwabenland etwa auch eine Vorliebe für das italienische? Oder warum dieser Titel?

Peter-Michael Mangold:
Nun, Schwabissimo habe ich gewählt, weil alle anderen Begriffe, die man gemeinhin mit der schwäbischen Mundart verbindet, etwas altbacken wirken. Ich wollte einfach einen gut zu merkenden, wohlklingenden Namen für meine Homepage haben. 'Schwabissimo' klingt hoffentlich so überzogen, dass man darin auch mein ständiges 'Augenzwinkern' über meine schwäbischen Wurzeln erkennt.

Sagmal.de:
Auf deiner Seite erfährt man unglaublich viel über das Land Schwaben und über die Schwaben selbst. Warst du denn, bevor du deine Seite gemacht hast der Meinung, es gäbe nicht genug im Web über das "zusammengewürfelte Mischvolk"?

Peter-Michael Mangold:
Die Landesregierung von Baden-Württemberg wirbt mit dem Slogan 'Wir können alles, außer Hochdeutsch'. Im Prinzip richtig, aber Schwäbisch kann auch fast keiner mehr, zumindest in Stuttgart.

Als meine (auch mit 21 Jahren des schwäbischen unmächtige) Tochter heranwuchs, ärgerte es mich, dass sie in mir eine Art 'süddeutschen Baumbewohner' sah, wenn ich mal schwäbisch schwätzte. Um ihr zu zeigen, welch' verschlungene Sprachwege hinter dem Schwäbischen stecken, habe ich meine Seiten begonnen, .. und wurde dann selbst überrascht, von der Fülle der Themen.

Allein für das schwäbische Online-Lexikon habe ich im Laufe der Jahre über 5000 Begriffe und Redewendungen gesammelt und geordnet. Mittlerweile findet man etliche gute Seiten zum Thema Schwäbisch: Vor einigen Jahren habe ich zusammen mit einigen Mitstreitern das Schwabenforum 'Schwobakonnektschn' gegründet, um vor allem den Schwaben in Übersee eine Anlaufstelle im Internet zu bieten.

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Die Stuttgarter Zeitung widmete am 24.1.2003 unter dem Stichwort 'Grad nausgschwätzt' meinem Schwäbisch-Lexikon einige anerkennende Worte, und das auch noch im Kulturteil.
Die Resonanz in der Folge ließ aber befürchten, dass der Kulturteil der Stuttgarter Zeitung nicht gerade zu der Lieblingslektüre von Internet-Freaks zum Thema Schwäbisch gehört...

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Am 18. Januar 2002 wurden meine Seiten in Südwest 3 im Rahmen des Treffpunktes g'schwätzt & g'lacht' unter dem Thema 'Medien- Schwaben' vorgestellt. In einem kurzen Interview mit Patricia Noll durfte ich einige Schwerpunkte meiner Seiten ansprechen, die Resonanz in der Folge war gewaltig.


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Die Böblinger-Zeitung berichtet am 25.8.2000 über die damals noch wenigen Seiten zum Thema 'Schwäbisch' im Internet. In der Folge gründeten die Betreiber dieser Schwaben-Seiten unter dem Titel 'Schwobakonnektschn' ein Portal für Schwaben-Freunde in aller Welt.


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Im Jahr 1994 begann ich unter der (heute abenteuerlich lang anmutenden) Domain "www.home.t-online.de/homepages/petermangold" mit den ersten Gehversuchen, später war es dann die Domain petermangold.de und seit Sommer 2012 firmiert das Ganze treffender, aber auch sehr viel abgespeckter, unter schwaebisch-schwaetza.de.

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neues im wörterbuch

Mehr Komfort und mehr Treffer mit einer neuen Suchabfrage, siehe hier.

 

Bei den Verben wird jetzt die Konjugation und die Perfektform angezeigt.


schwäbisch schwätza

kann man jetzt wörtlich nehmen und im Lexikon alles auch anhören.
Mehr dazu hier.

schimpfomat
1000 Kombinationen an schwäbischem Schimpf  stehen zur Wahl,  mehr dazu hier

schwaben-uhr
Alle Uhrzeiten gibt es auch 'uff Schwäbisch',  mehr dazu hier


schwäbisch schreiba

Infos zur Umsetzung von der Aussprache in die Schrift  finden Sie hier.

wer isch au dees?

 

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